Vergrößerungen in der Mikroskopie

 

Die Wahl der richtigen Vergrößerung richtet sich einerseits nach der Größe des Präparats und andererseits nach den Details die man erkennen möchte. Eine hohe Vergrößerung ist aber keinesfalls mit hoher Qualität zu vergleichen.  Bei höheren Vergrößerungen kann man mehr Details erkennen.  Das Bild wird aber insgesamt dunkler und unschärfer. 

In der klassischen Durchlichtmikroskopie sind die Vergrößerungen 40x, 100x und 400x am besten.  1000x bringt nur dann einen Gewinn, wenn man mit einem Tropfen Immersionsöl den Luftspalt zwischen Objektivlinse und Deckglas schließt. Das Mikroskopieren mit Öl erfordert jedoch immer eine sorgfälltige Reinigung der Linsen und Gläser. Bis 400x geht das Mikroskopieren noch einfacher ohne den Einsatz von Öl. 

Hier sehen Sie das Präparat  4963-9 des Blutabstriches eines Frosches mit Zellkern in vier Vergrößerungen von 40x, 100x, 400x und 1000x
Aufgenommen mit der Bresser 1,3 MB USB Kamera und einem BMS E1 e-plan Durchlichtmikroskop. Man kann an den Bildern den Gewinn an Details bei wechselnder Vergrößerung gut erkennen

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    Blutabstrich eines Frosches bei 40x Vergrößerung
  
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    Blutabstrich eines Frosches bei 100x Vergrößerung
  
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Blutabstrich eines Frosches bei 400x Vergrößerung
   
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    Blutabstrich eines Frosches bei 1000x Vergrößerung (ohne Öl)
  
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